Hochzeitskleider und Festkleider in Tradition

Der Anschein allein genügt Frauen nicht, im besten Hochzeitskleid vor den Traualtar zu treten. Günstige Hochzeitskleider sind kreative Meisterleistungen. Hochzeitskleider und Festkleider unterstrichen die Eleganz der Trägerin. Mit günstigen Kleidern werde keineswegs die jahrhundertealte Tradition gebrochen. Schon im 19. Jahrhundert machte man kaum Unterschiede zwischen festlichen Ereignissen. Es fällt in der modernen Zeit vielen Menschen noch schwerer, besondere Anlässe unterschiedlich zu gewichten. Die Ansprüche an die eigene Eleganz seien überall gleich hoch. Designer haben sich den ökonomischen Gegebenheiten angepasst. Farben variierten. Festliche Kleider würden zu paillettenbesetzten Träumen, wenngleich auch auf die schlichte Eleganz gesetzt wird. Frauen sollen mutig auf den eigenen Geschmack zu setzen. Sicher spielt der Traum von der Hochzeit in Weiß eine wichtige Rolle. Affinitäten gegenüber Farben und Formen, der Schlichtheit oder der Opulenz entließen Frauen durch ihre entschlossene Kleiderauswahl aus der Rolle der glücklichen Braut in die der geschmacksstarken Persönlichkeit. Sie denken weiter daran, zu welchen anderen Anlässen das Hochzeitskleid getragen werden könne. Das entspricht der ökonomischen Vernunft.